TSV 1891 Rinklingen

15. August 2018, gepostet in FussballQuo vadis TSV

(Rinklingen AG) Am Sonntag (19.08. um 17:00 Uhr) startet die Fußballsaison 2018/19. Der TSV trifft dabei nach dem Abstieg aus der Kreisliga auf den FC Neibsheim. Vorbei ist sie also, die fußballlose Zeit, und man darf gespannt sein, wie sich das Team von den „Panhölzl“ Brüdern schlagen wird. Geht es nach den Leistungen und Ergebnissen der Vorbereitung, wartet auf die TSV Fans eine spannende Saison. Bereits beim Brettener Stadtpokal überraschte der TSV und belegte am Ende den zweiten Platz. Nach sage und schreibe acht Spielen in neun Tagen war beim Endspiel gegen den VfB Bretten am Ende „die Luft raus“. Mit frischem Wind ging es dann an die Pokalaufgaben. Gleich zu Beginn war der TSV zu Gast in Unteröwisheim und siegte mit 4:3. Auch zur zweiten Pokalrunde musste der TSV reisen, jedoch nicht weit. In Dürrenbüchig verließ die Mannschaft als 4:2 Sieger das Spielfeld. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei und so bleib dem TSV auch in der dritten Pokalrunde ein Heimspiel verwehrt. Büchenau, in den vergangenen Jahren alles andere als ein Wunschgegner, wurde mit 4:1 bezwungen. Nun geht es am 03. Oktober in Runde vier und man darf gespannt sein, auf wen der TSV trifft und vor allem wo?
Zurück zum Saisonstart. Nicht weniger als 11 Spieler verließen den TSV um bei anderen Vereinen „Ihr Glück“ zu finden. Dabei ist nicht einer der sportlich eine höherer Spielklasse anstrebt dabei. Gleich 5 Akteure folgten Neu-Trainer Dominik Rebmann in die Kreisliga C nach Gölshausen. Die restlichen Spieler kamen in Münzesheim, Jöhlingen, Bruchsal 2 oder Wössingen unter. Nach diesen zahlreichen Abgängen musste Sportvorstand Peter Schnorr handeln. Mit Sascha Wächter vom FC Flehingen gelang es ihm einen Torwart der Extraklasse zu überzeugen seine Fußballstiefel im Saalbachstadion zu schnüren. Ebenfalls neu im TSV Trikot sind Antonio Ferrara (TSV Dürrenbüchig), Emanuel Arsov (TSV Maulbronn), Fabrizio Morello (SV Kickers Büchig) und Tayfun Gümus vom FV Gondelsheim).
Sollte der Kader von Verletzungspech verschont bleiben und die bis dato gezeigte Leistungen bestätigt werden, steht einer positiven Saison 2018/19 nicht im Wege.

verfasst von Andreas Gruber