TSV 1891 Rinklingen

31. August 2017, gepostet in SpielberichtTSV Rinklingen 2 fehlten Sekunden

Punkteteilung im Spiel gegen  FC Bruchsal 2

(Rinklingen AG) Sechs Tore Spannung bis zum Schluss und am Ende fehlten Sekunden für den ersten Sieg der TSV Reserve. Nach der deutlichen Niederlage zu Saisonauftakt in Dürrenbüchig, zeigte sich die der TSV 2 gut erholt. Bereits nach wenigen Minuten erzielten die Gastgeber durch Marius Dittes die 1:0 Führung. Doch bereits zehn Minuten später konnte die Verbandsliga-Reserve durch einen verwandelten Strafstoß von Mario Zelic ausgleichen. Bruchsal, technisch sehr versiert, spielte mehr als gefällig bis zum Strafraum, doch spätestens hier wurden die Angriffsbemühungen durch die TSV Abwehr gestoppt. Rinklingen versuchte mit langen Bällen oder geschicktes Zuspiel in die Schnittstellen die schnellen Stürmer Nico Lohner und Marius Dittes einzusetzten und so viel dann auch die 2:1 Führung, für diese erneut Marius Dittes verantwortlich war (36 Min.) Kurz vor dem Halbzeitpfiff des guten Unparteiischen Steffen Rudolf der Ausgleich. Wieder war ein Elfmeter der Ausgangspunkt. Bruchsals auffälligster Akteur, zusammen mit Mario Zelic, Alper Demirci verwandelte zum 2:2. Nach dem Wechsel das gleich Bild. Bruchsal bestimmt das Mittelfeld, doch der entscheidende Pass zum Torabschluss fehlte. Das Rinklinger Team von Mario Bertino und Daniel Dittes überzeugte durch Zweikampfstärke und Willenskraft. Diese Eigenschaften führten auch zum 3:2 nach knapp einer Stunde. Marius Dittes setzte sich auf der halbrechten Seite durch und vollendete mit einem satten Schuss ins lange Eck. Einige Kontermöglichkeiten ergaben sich noch für den TSV um die Führung auszubauen, doch am Ende jubelten die Barockstädter. Nach einem hohen Ball in den Strafraum landete das Leder mit freundlicher Unterstützung der Rinklinger Abwehr bei Mario Zelic und dieser traf zum 3:3. Nach dem Anstoß pfiff der Schiedsrichter die Partie ab und Rinklingen durfte sich über eine gute Leistung freuen und gleichzeitig über den sehr späten Ausgleich ärgern.

verfasst von Andreas Gruber